Mit ‘Brühe’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Kürbis Suppe | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
1/2 Muskatkürbis (mittelgroß)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
ca. 500ml Gemüsebrühe (ohne Hefe)
2 Lorbeerblätter
3-5 Pimentkörner
1/2 TL frisch geriebenen Ingwer
100 g Schafsfeta
Kürbiskernöl
1 Handvoll Kürbiskerne
100 ml Kokosmilch
Kokosfett
1 EL Tomatenmark
Salz, schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
1 Prise Chili

Das Kokosfett in einem ausreichend großen Topf erhitzen.

Den Kürbis halbieren und mit einem Löffel das Kerngehäuse herausschaben. Den Kürbis in Spalten schneiden, schälen und grob würfeln. Die Würfel im Fett leicht anrösten. Zwischenzeitlich Knoblauch und Zwiebel würfeln, und hinzugeben. Sobald die Zwiebel glasig ist, mengen Sie einen Esslöffel Tomatenmark unter, und lassen es leicht „anziehen“. Gießen Sie mit heißer Brühe auf, geben Ingwer, Lorbeerblätter und Pimentkörner dazu. Bei zugedecktem Topf für 10-15 min köcheln lassen. Sind die Kürbisstücken gar, geben Sie Kokosmilch und Feta hinzu, und pürieren alles mit dem Mixer gut klein. Sollte Ihnen die Konsistenz zu viskos sein, geben Sie noch etwas Brühe hinzu. Schmecken Sie mit Chili, Salz und Pfeffer ab. Stellen Sie den Topf beiseite.

Hacken Sie die Kürbiskerne grob klein und rösten Sie leicht in der Pfanne an.

Richten Sie die Suppe an. Garnieren Sie mit den gehackten Kürbiskernen, und geben ein paar Tropfen Kürbiskernöl „on top“.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unsere herbstliche Kürbissuppe unterstützt an vielen Fronten, als da wären: Entzündungshemmung (Ingwer: Gingerol; Knoblauch: S-Allycylstein, Pectine, Taurin; Kürbiskerne: Arginine; Zwiebel: Inulin), allg. Schmerzhemmung (Chili: Capsaicin; Ingwer: Zingibere; Zwiebel: Kaempherol), probiotische (Feta: Lactobazillus), antiparasitäre/-mikrobielle (Kürbis/-kernöl: Cucurbitin; Kokosfett/-milch: Laurinsäure; Lorbeer: Monoterpen; Piment: Eugenol; schwarzer Pfeffer: Piperine) und antioxidative (Kokosfett/-milch: Laurinsäure) Wirkung.
Zudem hat der Lactobazillus eine immunmodulierende Wirkung, und Knoblauch (Cystein, Methylin, Alliin) und Zwiebel (Allyl-Gruppen) wirken Leber entgiftend. Zu guter Letzt haben die Bitterstoffe des Ingwers (Gingerol) einen verdauungsfördernden Einfluss.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Mango-Curry-Hühnchen

Lange, lange ist es her, dass ich etwas mit einem Schnellkochtopf zu tun hatte. Geschätzt ein Vierteljahrhundert. Ich weiß, dass meine Mutter damals viel damit gekocht hat. Gute Eintöpfe, Schmorgerichte und gehaltvolle Suppen. Köstliche Geschmäcker, wenn ich es mir recht überlege. „Gepfiffen“ und „gezischt“ hat es damals in der Küche, und irgendwie war das Gefühl einer Bombe auf dem Herd in meiner kindlichen Vorstellung. Aber in den vergangenen 25 Jahren wird sich ja so einiges getan haben in puncto Technik. Warum also nicht einfach mal wieder mit so einem Schnellkochtopf kochen. Fissler war es damals, Fissler soll es auch heute sein. Optik und Farbmuster sind auf jeden Fall im 21. Jahrhundert angekommen 🙂

Ein Gericht was es mir in meiner Kindheit sehr angetan hat, war das Mango-Curry-Hühnchen – wenn ich es mir recht überlege hätte meine Mutter Mitte der Achtziger dafür einen Innovationspreis verdient, so außergewöhnlich war die Zusammensetzung der verwendeten Zutaten. Mango, Kokosmilch, Ingwer Chili und Curry gepaart mit herrlich saftigem Hühnchenfleisch.

Ich habe eine vage Vorstellung der verwendeten Zutaten, aber klare Geschmäcker in meiner Erinnerung. Ich werde bewusst nicht nach dem Originalrezept fragen und bin gespannt, wie es meiner Mutter schmecken wird.

Starten wir das Experiment #schnellkochtopfen

Zutaten (4 Pers.)
5 Hühnchenschenkel (ca. 1200g)
2 reife Mangos
2 Schalotten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2cm Ingwer
½ Bd. Koriander
200 ml Kokosmilch
2 l Gemüsebrühe (alternativ Fertigprodukt ohne Hefe)
2 gehäufte EL Curry
Salz, Pfeffer
Ghee

Die Hühnerbeine waschen, trockentupfen und mit einem gezielten Schnitt im Gelenk zerteilen – so lassen sie sich später im Topf besser anbraten und garen. Knoblauch, Zwiebel und Ingwer fein würfeln. Vom Koriander zupfen Sie die Blätter ab, stellen sie zur Seite, und hacken die Stiele in kleine Röllchen. Die Mangos schälen Sie (ich verwende dafür gern einen Mangoschäler da dieser eine breitere Schnittfläche hat) und schneiden sie anschließend in daumendicke Würfel, die sie ebenfalls beiseite stellen.

natürlich essen | Mango-Curry-Hühnchen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Erhitzen Sie ca. 1-2 EL Ghee im Schnellkochtopf und braten darin die Hühnerteile von allen Seiten an. Geben Sie dann Zwiebel, Knoblauch, Chili, Ingwer und Korianderstiele hinzu und lassen alles ebenfalls einen Moment anbraten.

natürlich essen | Mango-Curry-Hühnchen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Gießen Sie alles mit der Brühe auf, geben die Mango hinzu, reduzieren die Temperatur ein wenig und verschließen den Schnellkochtopf. Ich habe am Drehregler des Topfes auf die Garstufe 1 gestellt, so dass die Garzeit ca. 18 min beträgt. Halten Sie dabei die Temperaturanzeige des Druckventils im Auge. Geht es doch einmal in den roten Bereich, dann reduzieren Sie die Temperatur noch etwas.

natürlich essen | Fissler Schnellkochtopf | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wenn die Garzeit beendet ist nehmen Sie den Topf vom Herd, lassen den Druck aus dem Topf entweichen und öffnen ihn. Ich war wirklich erstaunt in welch kurzer Zeit die doch recht kräftigen Hühnerschlegel so gut durchgegart waren, dass das Fleisch locker mit der Gabel „abgestreift“ werden konnte. Es hat keine 20 min gedauert. Wirklich beeindruckend, denn solch zartes Kochergebniss kenne ich nur, wenn ich beispielsweise ein Suppenhuhn gute 2 Stunden im normalen Topf koche.

natürlich essen | Mango-Curry-Hühnchen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Rühren Sie die Kokosmilch unter und schmecken bei Bedarf mit Salz, Pfeffer und Curry ab. Wenn Sie es etwas schärfer mögen, dann geben Sie noch frisch gehackten Chili hinzu.

Hacken Sie die beiseite gestellten Korianderblätter, richten das Mango-Curry-Hühnchen in Schalen oder tiefen Tellern an, und streuen den Koriander darüber.

natürlich essen | Mango-Curry-Hühnchen mit Koriander | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Unser pikantes Geflügelgericht ist wieder vollgepackt mit guten Inhaltsstoffen. Im Bereich der Entzündungshemmung gibt es ein intensives Zusammenspiel von Ingwer (Gingerol), Koriander (Salicylsäure), Knoblauch (S-Allycylstein, Pectin, Taurin) und Zwiebel (Inulin). Schmerzhemmend wirken Chili (Capsaicin), Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrin). Probiotisch wirken die beiden Lauchgewächse Schalotte und Zwiebel (beide Pektin). Wenn Sie so wie wir mit schwarzem Pfeffer (Piperin) würzen, dann wirkt dieser antiparasitär/-mikrobiell auf Ihren Organismus. Die Leberentgiftung wird unterstüzt durch Schalotte und Zwiebel (Allyl-Gruppen) sowie durch den Knoblauch (Cystein,, Methylin, Alliin). Und zu guter Letzt fördert der Ingwer (Gingerol) die Verdauung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Bananen-Curry-Kokos Süppchen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)
2 reife Bananen
140g Frühlingszwiebeln – in Ringe geschnitten
3/4 l Gemüsebrühe (hefefrei)
200 ml Kokosmilch
Saft einer Orange
½ EL Zitronensaft
2 EL Granatapfelkerne
1 TL Currypulver
1 Prise Chili
2-3cm Ingwer – frisch gerieben
einige Blätter Melisse oder Koriander
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Schneiden Sie die geschälte Banane in Stücke, und lassen sie in einem Topf mit heißem Olivenöl (alternativ Ghee) kurz angaren. Geben Sie Ingwer und den Orangensaft hinzu, und pürieren alles mit einem Mixer zu einer homogenen Konsistenz. Fügen Sie die Brühe dazu, und mixen alles erneut gut durch. Rühren Sie die Kokosmilch unter, und schmecken mit den Gewürzen ab. Seien Sie dabei vorsichtig.

Jetzt kommen Zitronensaft und Frühlingszwiebelröllchen hinzu. Schalten Sie die Temperatur ein wenig zurück, verschließen den Topf mit einem Deckel und lassen die Suppe für ca. 10min bei gelegentlichem Umrühren garen.

Richten Sie die Suppe in Schalen oder tiefen Tellern an, streuen etwas Granatapfelkerne und ein paar Blättchen der Kräuter darüber.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Die Bananen-Curry-Kokos-Suppe ist ein wahres Füllhorn an natürlicher Medizin. Im Bereich der Entzündungshemmung wirken Koriander (p-Cimeen, Apigenin, Salicylsäure), Granatapfelkerne (Quercetin) und Zwiebel (Inulin) intensiv zusammen. Banane (Serotonin), Chili (Capsaicin), Ingwer (Zingiberen) und Koriander (Cilantrin) bringen eine starke Wirkung im Bereich der allgemeinen Schmerzhemmung hervor. Aber auch antioxidativ hat die Suppe einiges zubieten. Dafür sind Granatapfel und Zitrusfrüchte (Anthocyanin, Vitamin C) sowie die Kokosmilch (Laurinsäure) verantwortlich. Und zu guter Letzt unterstützt die Zwiebel (Allyl-Gruppen) bei der Leberentgiftung.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Pilz Cappucchino | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-4 Pers.)
10g getrocknete Steinpilze
200g Champignons
500ml Gemüsebrühe
200ml Ziegenmilch (alternativ Kokosmilch/Mandelmilch)
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
1 Lorbeerblatt
½ Bd. Thymian
Salz, schwarzer Pfeffer

Kochen Sie die Steinpilze in der Brühe auf, schalten den Herd aus und lassen sie für ca. 10min ziehen.

Champignons in Steifen schneiden, Schalotte klein würfeln und zusammen mit dem gehackten Knoblauch in einem Topf in Olivenöl anbraten.

Gießen Sie den Steinpilzsud durch ein Sieb zu den Champignons, drücken Sie dabei die Steinpilze gegen das Sieb, damit möglichst viel Flüssigkeit herauskommt. Hacken Sie die Steinpilze klein, und geben Sie sie zusammen mit dem Lorbeerblatt zur Suppe. Lassen Sie alles erneut für ca. 10min aufköcheln.

Bevor Sie die Suppe servieren, erhitzen Sie die Milch ohne sie kochen zu lassen, und schäumen sie mit einem Milchschäumer oder einem Stabmixer gut auf.

Füllen Sie die Suppe in Kaffeetassen oder Schälchen, und bedecken Sie mit einer Milchschaumhaube. Streuen Sie nach Belieben nocht etwas Salz, Pfeffer und Thymianblättchen darüber.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Die Steinpilze haben einen unterstützenden Einfluss bei der Immunmodulation. Hier im konkreten Fall geht es um eine Immunstimulation, also einer Stärkung der natürlichen Immunreaktion. Zusätzlich gibt es Unterstützung durch Thymian (Carvacrol, Thymol) und Zwiebel (Inulin) bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Monoterpen aus dem Lorbeerblatt wirkt anti-parasitär und anti-mikrobiell auf unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Blumenkohlstampf | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Inspiriert durch unseren Freund und Kollegen, Stefan Schröder aus Luxemburg, möchten wir Ihnen heute eine köstliche Zubereitung des Blumenkohls präsentieren. Und da die Ernte des regionalen Blumenkohl im Spätherbst enden wird, wollen wir die Zeit für leckere Rezepte einfach noch nutzen.

Danke Stefan für Deinen Input in Roses!

Wenn Sie den Blumenkohlstampf als Hauptmahlzeit planen, dann folgen Sie den hier angegebenen Mengenangaben – als Beilage sollten Sie die Mengen halbieren.

Zutaten (4 Pers.)
2 große Blumenkohlköpfe
ca. 400-600ml Brühe (je nach Kohlgröße)
1 Bd. Frühlingszwiebeln
1 kleine Chilis – fein gehackt
1 Handvoll Pinienkerne
1 TL Curry
1 TL Kurkuma
Salz, Pfeffer
Kokosfett

Erhitzen Sie in einem ausreichend großen Topf ca. 2 EL Kokosfett bei mittlerer Temperatur.

Säubern Sie die Schnittstelle des Blumenkohlstrunks, trennen die äußeren grünen Blätter ab, und schneiden den Strunk keilförmig aus dem Kohlkopf heraus. Je nach Strunkgröße halbieren oder vierteln Sie ihn, und geben ihn dann, zusammen mit den Blumenkohlröschen, in den Topf. Rösten Sie den Kohl unter gelegentlichem Umrühren einige Minuten an, bevor Sie ihn mit Brühe aufgießen. Lassen Sie den Kohl bei reduzierter Temperatur und geschlossenem Topf garen, bis Sie leicht mit einem spitzen Messer in den Strunk stechen können.

In der Zwischenzeit schneiden Sie das Bund Frühlingszwiebeln in feine Röllchen und braten es in einer Pfanne mit einem guten Löffel Kokosfett an. Geben Sie dann die gehackte Chili hinzu, und mengen alles gut durch. Stellen Sie die Temperatur aus und geben die Pinienkerne in die noch heiße Pfanne – gelegentliches Umrühren verhindert, dass die Pinienkerne anbraten.

Nehmen Sie den Topf vom Herd und gießen das überschüssige Kochwasser ab (Sie können es auch auffangen und trinken!). Geben Sie einen Esslöffel Kokosfett hinzu und stampfen den Blumenkohl klein – mit einem Kartoffelstampfer geht dies relativ leicht, Sie können aber auch einen Löffel oder eine Gabel dafür nehmen. Schmecken Sie den Stampf mit Salz und Pfeffer, und würzen ihn mit Curry und Kurkuma. Mengen Sie alles gut durch.

Geben Sie ca. die Hälfte der zuvor angebratenen Frühlingszwiebel-Chili-Pinienkern-Masse hinzu, und mengen erneut alles gut unter.

Portionieren Sie den Stampf auf 4 Teller und garnieren mit dem Rest des Pfanneninhaltes.

Tipp!

Der Blumenkohl Stampf eignet sich hervorragend als Beilage zur gebratenen Leber, und ersetzt damit wunderbar das altbewährte Kartoffel Püree.

Lassen Sie es sich schmecken.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wussten Sie schon?

Die Kombination aus Frühlingszwiebeln, Chili, Curry , Kurkuma, Kokosfett und Pinienkernen (also Curcumin, Inulin, Taurin, Sesquifelandreen, Kaempherol, Capsaicin, Laurinsäure, Pycnogenol) wirkt auf breiter Front in Ihrem Organismus. Neben der allgemeine Schmerz- und Entzündungshemmung durch die Wirkstoffe von Chili, Kurkuma, Zwiebel und Pinienkernen, birgt die Laurinsäure der Kokosnuss eine anti-mikrobielle Wirkung, die Ihren Körper im Kampf gegen Bakterien unterstützt.

Rote Bete Suppe

Veröffentlicht: 26. August 2014 von torstenfleischer in Hauptgericht
Schlagwörter:, , , , , , , , ,

natürliche essen | Rote Beete Suppe |Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (4 Pers.)

1kg frische Rote Bete
1 kleine Zwiebel – gewürfelt
1 Knoblauchzehe – gewürfelt
800ml Bio-Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Ghee
etwas Schnittlauch

Die Rote Bete schälen, in Würfel schneiden und rundherum in flüssigem Ghee behutsam anbraten.

Tipp

Um rote Finger zu vermeiden, können Sie die Rote Bete mit Einweg-Handschuhen verarbeiten.

Geben Sie Knoblauch- und Zwiebelwürfel hinzu, und schwitzen sie ebenfalls mit an. Gießen Sie das Gemüse mit Brühe auf und lassen alles abgedeckt, für ca. 15-20min bei mittlerer Hitze und gelegentlichem Umrühren, köcheln.

Bevor Sie mit dem „Zauberstab“ (Stabmixer) alles fein pürieren, testen Sie, ob die Rote Bete gar ist. Sollte Ihnen die Suppe zu sämig sein, gießen Sie mit etwas Brühe auf.

Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab, richten die Suppe an, und garnieren mit etwas Schnittlauch.

Guten Appetit.