Mit ‘antiparasitär-/mikrobiell’ getaggte Beiträge

natürlich essen | Paleo Hot Chocolate Espresso | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Port.)
ca. 200 ml Kokosmilch
50 g dunkle Schokolade, >70% Kakaoanteil
1-2 TL Honig
2 Espressi, ca. 100 ml – frisch aufgebrüht

Unsere heiße Schokolade mit Espresso, auch Othello genannt, schmeckt hervorragend nicht nur zur kalten Jahreszeit:
Einfach die dunkle Schokolade mit der Kokosmilch in einem kleinen Milchtopf erhitzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen. Alles kurz aufkochen und nach Gusto mit Honig süßen. In zwei dicke Tassen füllen und in jede einen heißen Espresso geben. Dabei entstehen zwei Schichten, die sich nicht vermischen sollten.

Lassen Sie sich unsere heiße Schokolade gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Die Inhaltsstoffe aus dunkler Schokolade (Katechine) und Kokosmilch (Laurinsäure) sind antioxidativ wirksam. Die Laurinsäure wirkt darüber hinaus, gemeinsam mit Inhibinen aus dem Honig, auch antiparasitär/antimikrobiell. Schlussendlich hemmt unser Wintergetränk mittels Kaffein und Theobromin aus Kaffee und Kakao auch noch Entzündungen.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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natürlich essen | Korsischer Schmortopf | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Passend zur Winterzeit gibt es heute einen Schmortopf, oder besser gesagt einen Fleischtopf in Richtung leise geköcheltes Gulasch. Wir bereichern unser Fleischrezept durch Steinpilze und leckeres Ofengemüse – Süßkartoffeln und rote Bete.

Zutaten (3-4 Pers.)
750 g Bio-Rindfleisch zum Schmoren
100 g roher geräucherter Schinken
250 g reife Tomaten
150 g Zwiebeln, in dünne Streifen geschnitten
4 Knoblauchzehen, fein geschnitten
30 g frische Steinpilze, alternativ getrocknet & eingeweicht
60 ml Olivenöl
100 ml trockener Rotwein
1 Lorbeerblatt
1 Thymianzweig & Thymian getrocknet
3 Petersilienzweige
1/2 TL Muskatnuss, gerieben
Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Das Rindfleisch und den Schinken in etwa 2 cm große Würfel schneiden und beiseite stellen. Die Kräuter fein hacken. Die Tomaten für 10 Sekunden in kochendem Wasser blanchieren, unter fließendem Wasser abschrecken, häuten, halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend das Fruchtfleisch grob hacken.

Die Hälfte des Olivenöls in einem ca. 3L fassenden Bräter (Cocotte) erhitzen und Fleisch, Schinken, die geschnittenen Zwiebeln und Knoblauchzehen darin braten, wobei zu beachten ist, dass man fortwährend mit dem Holzlöffel umrührt.

Tomaten, Wein und Kräuter hinzufügen und gut vermischen. Nun mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und zum Köcheln bringen. Zudecken und bei schwacher Hitze für eine Stunde schmoren lassen.

In der Zwischenzeit die frischen Steinpilze verputzen, kleinschneiden und zu den anderen Zutaten in den Topf geben und weitere zwei Stunden schmoren lassen.

Nun das Ofengemüse schälen und in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Bete und Süßkartoffelscheiben auf einem Backblech auslegen, mit dem restlichen Olivenöl einpinseln, von beiden Seiten Salzen, Pfeffern und mit Thymian bestreuen.

Tipp!

Bei der frischen rote Bete ist es ratsam Einweghandschuhe wegen der Pflanzenfarbe zu verwenden!

Den Ofen auf  200 Grad (Ober- und Unterhitze) einheizen und das Ofengemüse für zehn Minuten darin backen. Nach den ersten zehn Minuten Blech herausnehmen, Gemüse wenden und erneut für zehn Minuten backen.

Den Schmor- und den Backprozess gilt es gut miteinander abzustimmen, um schließlich zeitgleich zartes Schmorfleisch mit leckerem Ofengemüse auftischen zu können.

Guten Appetit!

Wussten Sie schon!

Unser Schmortopf in Kombination mit dem Ofengemüse enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen: Thymol, Carvacrol, Apigenin und S-Allycylstein aus Thymian, Petersilie und Knoblauch wirken zusammen mit Taurin und Resveratrol aus Knoblauch und Wein stark entzündungshemmend. Monoterpene, Piperine und Eugenol aus Lorbeer, schwarzem Pfeffer und Muskat haben eine antiparasitäre Wirkung für unsere Darmbakterien. Darüber hinaus kann das Lentinan aus den Steinpilzen unser Immunsystem modulieren und das Betain aus der roten Bete, die Allylgruppen aus den Zwiebeln und die Cysteine aus dem Knoblauch unsere Leber entgiften.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Advent Advent, ein Lichtlein brennt…am vergangenen dritten Advent gab es unsere Adventsschokolade mit Granatapfelkernen und Kakaonibs.
Noch ein wenig Zimt, Vanille, Muskat, Mandelkerne und Kokosraspel – schon ist sie fertig die etwas andere Schoki für das Weihnachtsfest.

Adventsschokolade | natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten 100g
80-100g dunkle Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil)
1EL Kokosraspel
2EL Kakaonibs
2 EL Granatapfelkerne
1TL Mandelkerne
Prise Zimt
Prise Muskat
Messerspitze Vanille

Die gebrochene dunkle Schokolade in einer Bain au Marie (Wasserbad) schmelzen, ohne dass der Schmelztiegel das Wasser berührt, damit die Schokolade nicht verklumpt.
Währenddessen den Granatapfel entkernen – Vorsicht Spritzgefahr! – und zur Seite stellen.

Dann eine flache Tupperdose mit Backpapier auslegen, so dass die seitlichen Kanten auch bedeckt sind. Die Dose mit Kokosraspel, Vanille, Zimt und Muskat bestreuen. Die geschmolzene Schokolade in die vorbereitete Form gießen, Granatapfelkerne und Kakaonibs darüber streuen und mind. eine Stunde abkühlen lassen. Fertig!

Die Adventsschokolade mit der Granatapfelfrucht lässt sich im Kühlschrank über eine gute Woche aufbewahren.

Wussten Sie schon?

Die Kombination aus dunkler Schokolade (Theobromin), Granatapfelkernen und Mandelkernen (Quercetine) wirkt antientzündlich. Darüber hinaus wirken die Inhaltsstoffe aus dem Granatapfel (Vitamin C) und den Mandelkernen (Folsäure) antioxidativ. Schließlich sorgen Zimt (Zimtaldehyd) und Muskat (Eugenol) für einen antiparasitären/antimikrobiellen Nutzen im Darm.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com.
Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.

natürlich essen | Paleo Chocolate-Beeren-Minze Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 0,5l)
400ml Kokosmilch (ohne Zusätze)
100ml Kokoswasser (optional)
1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
3 Datteln
frische Minze, ca. 5 Blätter
1 EL Kakaopulver, schwach entölt
1 EL Kakaonibs
(optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)

Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.

Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.

Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)

Wussten Sie schon?

Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Bild

Zutaten (1 Pers.)
1 mittelgroße Zucchini
1-2 Chilischoten
1/2 Zitrone
8 Blatt Minze
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Die Zucchini, waschen und verputzen wenn nötig, mit einer groben Reibe in eine Schüssel raspeln.

Minze und Chilischote fein hacken, und zusammen mit den restlichen Zutaten (Ztronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer) in einem Schälchen vermengen. Einen Teil des Chili-Minze-Dressings unter die geraspelte Zucchini heben.

Die angemachte Zucchini auf Tellern anrichten und abschließend noch etwas vom feurigen Dressing drüber geben.

Guten Appetit.

Wussten Sie schon?

Aufgrund der sekundären Pflanzenstoffe aus Zucchini (Cucurbitin), Minze (Peryllilalkohol) und schwarzem Pfeffer (Piperine) hat unser Salat eine stark antiparasitäre/-mikrobielle Wirkung auf Darmebene.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer