Archiv für die Kategorie ‘Desserts & Süssspeisen’

natürlich essen | Paleo Chocolate Vanilla Coffee | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Es gibt einen weiteren leckeren Paleo Coffee: Unseren Chocolate-Vanilla Coffee mit Avocado und Banane. Schön cremig, und leicht bitter durch den Kakao.

Zutaten (ca. 500ml)
1 Tasse Kaffee, kalt
1/2 Avocado
1/2 Banane
2 TL Kakao, schwach entölt
1 TL Kakaonibs
1/2 TL Vanille
1/2 TL Zimt
1 Prise Kardamom & Muskat

Zunächst einen schwarzen Kaffee oder Espresso, z.B. mit der Stempelkanne, kochen (ca. 350ml). Abkühlen lassen.
Dann die halbe Avocado mit der halben Banane und den trockenen Zutaten im Mixer pürieren. Anschließend den kalten Kaffee hinzufügen und bei zu fester Konsistenz mit etwas Wasser verlängern.

In einer Tasse aufschütten, mit ein paar Kakaonibs verzieren und genießen. Fertig.

Lassen Sie sich unseren aktuellen Paleo Coffee gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Unser Paleo Coffee ist ein wahrer Cocktail sekundärer Pflanzenstoffe: Durch die Zutaten von Kaffee (Cafestrol, Koffein, Katechine), Kakao (Pycnogenol, Theobromin), Banane (Serotonin), Avocado (Mannuheptulose, Tocoferol), Kardamom (Betapinen), Muskat (Eugenol) und Zimt (Zimtaldehyd) – wirkt er schmerzhemmend, entzündungshemmend, antioxidativ, leberentgiftend und zugleich auch antimikrobiell auf Darmebene.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Cà Phê Trung | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
2 Tassen frisch aufgebrühter Kaffee
2 Eigelb (die Eier sollten UNBEDINGT frisch sein!)
1 EL Honig
1 Messerspitze gemahlene Vanille

Brühen Sie den Kaffee frisch auf – welches Verfahren Sie zu Hause auch immer nutzen.

In der Zwischenzeit trennen Sie die beiden Eier. Das Eiweiß kann später in einem Rührei verwendet werden. Geben Sie Eigelb, zusammen mit dem Honig und der Vanille, in eine Schüssel. Schlagen alles zusammen mit dem Handrührer solange, bis sich das Volumen vervielfacht hat, und eine schön cremige Konsistenz angenommen hat.

Gießen Sie den heißen Kaffee in ein Glas und geben die Eicreme hinzu. Leicht untergerührt ergibt es optisch nicht nur eine Augenweide, sondern geschmacklich auch einen Genuss, der leicht an Tiramisu erinnert.

Lassen Sie es sich schmecken!

Wussten Sie schon?

Nicht nur, dass dieses Kaffee-Getränk an ein köstliches italienisches Dessert erinnert, und ein guter Energiebringer ist – nein, es hat auch positive Einflüsse auf unseren Körper. Das Eigelb, mit seinem Wirkstoff SAMe, bietet Unterstützung bei der Entzündungshemmung. Der Wirkstoff Inhibin, aus dem Honig, unterstützt den Organismus im Kampf gegen Parasiten und Mikroorganismen. Und zuguter Letzt die Vanille. Die Wirkstoffe ätherische Öle, Vanillin, Vanillinsäure, Vanillylalkohol, Piperonal wirken belebend und entspannend, stoffwechsel- und verdauungsfördernd. Und nicht zu unterschätzen ist die stimulierende Wirkung auf psychischer Ebene. Probieren Sie es aus. „Schnuppern“ Sie an einer frischen Vanille, oder dem frisch ausgekratzetn Mark, und achten darauf, was sich in Ihrem Gehirn regt!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Advent Advent, ein Lichtlein brennt…am vergangenen dritten Advent gab es unsere Adventsschokolade mit Granatapfelkernen und Kakaonibs.
Noch ein wenig Zimt, Vanille, Muskat, Mandelkerne und Kokosraspel – schon ist sie fertig die etwas andere Schoki für das Weihnachtsfest.

Adventsschokolade | natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten 100g
80-100g dunkle Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil)
1EL Kokosraspel
2EL Kakaonibs
2 EL Granatapfelkerne
1TL Mandelkerne
Prise Zimt
Prise Muskat
Messerspitze Vanille

Die gebrochene dunkle Schokolade in einer Bain au Marie (Wasserbad) schmelzen, ohne dass der Schmelztiegel das Wasser berührt, damit die Schokolade nicht verklumpt.
Währenddessen den Granatapfel entkernen – Vorsicht Spritzgefahr! – und zur Seite stellen.

Dann eine flache Tupperdose mit Backpapier auslegen, so dass die seitlichen Kanten auch bedeckt sind. Die Dose mit Kokosraspel, Vanille, Zimt und Muskat bestreuen. Die geschmolzene Schokolade in die vorbereitete Form gießen, Granatapfelkerne und Kakaonibs darüber streuen und mind. eine Stunde abkühlen lassen. Fertig!

Die Adventsschokolade mit der Granatapfelfrucht lässt sich im Kühlschrank über eine gute Woche aufbewahren.

Wussten Sie schon?

Die Kombination aus dunkler Schokolade (Theobromin), Granatapfelkernen und Mandelkernen (Quercetine) wirkt antientzündlich. Darüber hinaus wirken die Inhaltsstoffe aus dem Granatapfel (Vitamin C) und den Mandelkernen (Folsäure) antioxidativ. Schließlich sorgen Zimt (Zimtaldehyd) und Muskat (Eugenol) für einen antiparasitären/antimikrobiellen Nutzen im Darm.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Paleo Energy Balls

Veröffentlicht: 4. Dezember 2015 von torstenfleischer in Allgemein, Desserts & Süssspeisen, Snacks & Smoothies
Schlagwörter:, , , , , , , , ,

natürlich essen | Energy Ball | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten ( 20-30 St.)
500 g getrocknete Feigen
50 g Walnüsse
100 g getrocknete Sauerkirschen
1 Msp. Vanillemark (alternativ 1/4 TL gemahlene Vanille)
1 Msp. Zimt
1 Msp. Kardamom
ca. 50-80 g Kokosraspeln

Die Zubereitung (bis auf die Kokosraspeln) der Energy Balls ist denkbar einfach. Geben Sie alle Zutaten in Ihren Mixer. Ein leistungsstarker Mixer, wir verwenden nach wie vor den Bianco puro, eignet sich für die Zubereitung besser, da es die getrockneten Früchte in der Verarbeitung doch in sich haben.

Tipp!

Probieren Sie Ihre Energy Balls doch einfach mal mit etwas Schärfe – eine Prise gemahlene Chili dürfte Sie gut in Schwung bringen!

Sind alle Zutaten gut zerkleinert, und miteinander vermengt, stechen Sie mit einem Teelöffel  Haselnuss bis Walnuss große Stücke ab, und Formen daraus Kugeln. Die Kugeln rollen Sie in den Kokosraspeln, so dass sie rundherum „bekleidet“ sind.

Lassen Sie sich die köstlichen Energiebringer schmecken.

Wussten Sie schon?

Feige, der Hauptbestandteil, mit seinem Wirkstoff Catalase, hat einen antioxidativen Einfluss auf  unsere Zellen. Die Walnuss kann neben ihrem herben Geschmack noch eine Menge mehr. Sie wirkt entzündungshemmend (Arginin), schmerzlindernd (Betapine), antiparasitär/-mikrobiell (Berberin) und ebenfalls antioxidativ (Vitamin E, Folsäure). Die Salicylsäure der Kirschen wirkt auch entzündungshemmend.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Energy Ball | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Apfel Snack | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2-4 Port.)
2-3 mildsäuerliche Äpfel
1 Zitrone
Zimt
gemahlene Vanille
Honig

Backofen auf 80°C Umluft einstellen.

Den Saft der Zitrone auspressen, und in einem Gefäß auffangen.

Die Äpfel unter heißem Wasser abspülen, und anschließend quer in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Zitronensaft einpinseln und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen. Bestäuben Sie die Apfelscheiben mit etwas Vanille und Zimt, und geben sie für ca. 90 min in den Backofen. Sie sollten schön getrocknet sein, behalten Sie den Backofen also im Auge und variieren ggfls. die Backzeit.

Genießen Sie den leicht weihnachtlich schmeckenden Snack mit etwas Honig und einem guten Glas Tee.

Lassen Sie es sich schmecken.

Wussten Sie schon?

Der Apfel kann mehr als nur lecker sein und schön aussehen! Seine Wirkmechanismen sind vielschichtig. So kann er zum Beispiel in den Bereichen Entzündungshemmung (Quercetine), allgemeine Schmerzhemmung (Kaempherol) aber auch probiotisch (Pektin) Einfluss nehmen. Darüber hinaus wirkt der Zimt (Zimtaldehyd) antiparasitär/-mikrobiell.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Apfel Snack | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Heute gibt es einen cremig-fruchtig-würzig schmeckenden Smooothie mit einem kleinen Ingwer-Kick.
Wir verwenden dazu die üblichen Verdächtigen für unseren Kokos-Smoothie plus frischen Ingwer:

natürlich essen | Vanille-Ingwer-Beeren-Kokos Smoothie

Zutaten (ca. 500ml)
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 gr. Tasse Johannisbeeren – schwarze und rote, gefroren oder frisch
3 TL Kokosflocken
1/2 cm Ingwer, frisch gehackt
1 Messerspitze Vanilleschote

Wir starten mit den flüssigen Zutaten – dazu gießen wir die Kokosmilch und das Wasser in unseren Hochleistungsmixer. Dann fügen wir die gefrorenen Beeren hinzu und starten mit dem ersten Mixvorgang.

Jetzt geben wir noch die Kokosflocken, den frischen Ingwer und die Vanille dazu und mixen alles erneut.

Wenn Ihnen die Konsistenz zu fest oder zu flüssig geworden ist geben Sie entsprechend mehr Flüssigkeit oder mehr Kokosflocken hinzu.

Lassen Sie sich unseren kleinen Ingwer-Kick gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Der Ingwer (Gingerol, Zingiberen) wirkt schmerzhemmend und die Laurinsäure aus Kokosmilch plus der Anthocyanine aus den Johannisbeeren, wirken antioxidativ auf unseren Organismus.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Wir machen uns einen eigenen Joghurt, und wir haben uns entschlossen diesen mit Kokosmilch, Kefirkulturen und Tapiokastärke herzustellen.
Durch die Fermentation schmeckt unser Kokos-Joghurt nicht nur fein-säuerlich, vielmehr dient er auch der Unterstützung unserer Darmflora (wirkt probiotisch durch Lactobazillus und antimikrobiell durch Laurinsäure aus der Kokosmilch).

natürlich essen | Kokos-Kefir Joghurt | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 500ml Joghurt)
400ml Kokosmilch
2 TL Tapiokastärke
ca. 3 Kefirkulturen

Verrühren Sie die Kokosmilch gut mit der Tapiokastärke (alternativ geht auch andere Stärke) in einem Bügelglas, bis Sie eine glatte Konsistenz haben. Geben Sie die Kefirkulturen hinzu, und stellen das verschlossene Bügelglas an einen lichtgeschützten Ort. Lassen Sie es dort, bei Raumtemperatur, über zwei Tage ruhen (Achtung: bei sommerlicher Hitze kann der Joghurt schnell umkippen!).

Tipp!

Die nicht verwendeten Kefirkulturen bewahren Sie bitte weiter in einem Schraubglas auf, und geben etwas Kokosmilch und Tapiokastärke hinzu, damit die Kulturen am Leben bleiben.

Teilt sich die Flüssigkeit in Joghurt und Wasser, schütteln Sie das Glas, um wieder eine Verbindung herzustellen.

Machen Sie nach zwei Tagen eine Geschmacksprobe: schmeckt der Joghurt leicht säuerlich, hat die Fermentierung begonnen. Falls nicht, weitere ein-zwei Tage ruhen lassen. Für die homogene Konsistenz erneut gut schütteln und durch ein Plastiksieb in ein weiteres Bügelglas oder Schraubglas gießen.

Lagern Sie den Kokos-Kefir Joghurt im Kühlschrank,  so bleibt er ca. zwei Wochen haltbar und kann nachfermentieren.

Da das Kokoswasser sich wieder absetzt, können Sie die Konsistenz ganz gut selbst steuern, indem Sie einen Teil des Kokosjoghurts abschöpfen und nach Bedarf mit dem abgesetzten Kokoswasser verdünnen oder eingedickt lassen.

Guten Appetit!

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Für die heißen Sommertage gibt es heute einen leckeren Smoothie, Dank einer Inspiration durch naturallyariana.com.
Wir stehen bekanntlich auf Schokolade, und zaubern deswegen etwas echt cremiges, in Kombination mit saisonalen Zutaten.

natürlich essen | Paleo Chocolate-Beeren-Minze Smoothie | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (ca. 0,5l)
400ml Kokosmilch (ohne Zusätze)
100ml Kokoswasser (optional)
1 Handvoll gefrorene Beeren, z.B. Wald- oder Heidelbeeren
1 Handvoll frische Erdbeeren
3 Datteln
frische Minze, ca. 5 Blätter
1 EL Kakaopulver, schwach entölt
1 EL Kakaonibs
(optional 1 Handvoll geröstete Nüsse bzw. Cashews)

Geben Sie die die Zutaten, bis auf ein paar Kakonibs zur Deko, in Ihren Hochleistungsmixer und pürieren alles für ca. 30-60 Sekunden durch. Je nach gewünschter Konsistenz ergänzen Sie Ihren Smoothie mit etwas Kokosmilch, Kokoswasser oder Wasser und/oder mit den gerösteten Nüssen.

Streuen Sie die restlichen Kakaonibs drüber, und lagern den Paleo Chocolate Smoothie für einen Moment im Kühlschrank, um ihn anschließend schön gekühlt genießen zu können.

Unseren haben wir allerdings gleich bis zum letzten Tropfen verkostet…:-)

Wussten Sie schon?

Der Paleo Chocolate Smoothie hat aufgrund seiner Inhaltsstoffe in der Kokosmilch (Laurinsäure) und der frischen Minze (Peryllilalkohol) eine antimikrobielle und antioxidative Wirkung. Darüber hinaus ergänzen die Anthocyane aus den Erd- und Heidelbeeren die Abwehr gegen freie Radikale. Antientzündlich wirksam sind Apigenin aus der frischen Minze und Theobromin aus dem dunklen Kakao.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer | Paleo Erdbeer-Rhabarber Muffins

Zur Erdbeerzeit backen wir lecker-saftige Erdbeer-Rhabarber-Vanille Muffins.
Wir hatten schon einen Versuch gestartet – mit einer Mischung aus drei „Mehlsorten“:

Mandelmehl, Kokosmehl und Buchweizenmehl

Und dann spontan entschieden – nee, nicht lecker genug – da zu teiglastig!

Also diesmal einfach nur Kokosmehl, ein paar mehr Eier, viele Erdbeeren, etwas weniger Rhabarber und noch ein bisschen mehr und los geht´s:

Zutaten (12 Muffins)
1/4 Tasse Kokosöl
1/4 Tasse Honig
3/4 Tasse Kokosmehl
4 Eier
500g Erdbeeren, fein geschnitten
250g Rhabarber (ca. 3 Stangen), fein geschnitten
1 TL Vanille Pulver
1 TL Weinstein-Backpulver
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskat
1/2 TL Zitronenzesten
Prise Salz

Den Ofen zunächst auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

In einem Topf den Großteil der Erdbeeren und des Rhabarbers mit einem kleinen bisschen Wasser bei häufigem Umrühren,  aufkochen lassen. Anschließend mit dem Zauberstab pürieren.

Jetzt in einem größeren Topf das Kokosöl und den Honig verflüssigen, miteinander vermischen und abkühlen lassen. Dann mit einem Handmixer Eier und Vanille hineinrühren.

In einer zweiten Schüssel Kokosmehl, Backpulver, Zimt, Muskat, Zitronenabrieb und Salz miteinander vermengen. Nun die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten geben und gut verrühren.

Dazu die Menge pürierter Fruchtmasse hinzugeben, bis sich eine gut streichfähige Konsistenz für den Muffinteig ergibt.

Tipp!

Aus dem Rest des Fruchtpürees können Sie, mit ein wenig Honig und Agar-Agar, Ihre eigene Marmelade herstellen!

Das 12-er Muffinblech entweder mit Kokosfett einreiben oder kleine Muffinförmchen nutzen. Dann für ca. 25-30 Minuten ab in den vorgeheizten Ofen und  so lange backen, bis der obligate Zahnstochertest erfolgreich ist.

Lassen Sie sich unsere fruchtigen Paleo Muffins gut schmecken!

Wussten Sie schon?

Die Kombination aus Honig (Inhibine), Zimt (Zimtaldehyd), Kokosfett (Laurinsäure) und Muskat (Eugenol) lässt unsere Muffins antimikrobiell für den Darm wirken. Darüber hinaus sind die Glykoside aus dem Rhabarber verdauungsfördernd und das Vitamin C plus die Anthocyane der Erdbeeren antioxidativ wirksam.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

natürlich essen | Lars Brouwers & Torsten Fleischer | Paleo Erbeer-Rhabarber Muffins2

natürlich essen | Chiasamen Beerenmix | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten (2 Pers.)
20 g Chiasamen – in ca. 100 ml Wasser über Nacht eingeweicht
1 Handvoll Erdbeeren – klein geschnitten
1 Handvoll Blaubeeren
1 Handvoll Himbeeren
1 Handvoll Brombeeren
1 Handvoll Johannisbeeren
200 ml Kokosmilch
1 Handvoll Nussmix (Walnuss, Paranuss, Mandel)
2 TL Honig
gemahlene Vanille

Die Chiasamen auf zwei Gläser aufteilen und je mit der Hälfte der Kokosmilch vermengen.

Tipp!

Blaubeeren   Jun.- Sep.
Brombeeren Jul. – Sep.
Erdbeeren    Mai – Jul.
Himbeeren
  Jun. – Aug.

Die gewaschenen und verputzten Beeren ebenfalls auf die Gläser verteilen. Zerbrechen Sie die Nüsse grob und streuen Sie sie über die Beeren. Träufeln Sie den Honig über den Beeren-Mix und geben zum Schluss etwas gemahlene Vanille darüber.

Lassen Sie sich das beerige Frühstück schmecken.

Wussten Sie schon?

Beeren- und Waldfrüchte sind reich an gesundheitsförderlichen Wirkstoffen. Sollten Sie bei einem Spaziergang im Wald die Gelegenheit haben frische Beeren zu verkosten, dann tun Sie dieses, denn natürlicher können Sie diesen köstlichen Geschmack nicht bekommen. Allerdings empfiehlt es sich wegen der Gefahr des Fuchsbandwurms, die Beeren in Bodennähe nicht zu verkosten.
Da wir aktuell immer mehr in die Saison der Beeren eindringen, bieten sich solche Frühstücke an. Waldbeeren haben eine entzündungshemmende Wirkung (Resveratrol), und begünstigen auch eine allgemeine Schmerzhemmung (Serotonin, Kaempherol). Beerenfrüchte im generellen haben mit ihrem relativ hohen Vitamin C Gehalt einen antioxidativen Einfluss. Erd-, Brom- und Himbeeren unterstützen dies noch durch den Wirkstoff Anthocyanin.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Beeenmix_foodographie (1 von 1)