Paleobrot

Veröffentlicht: 22. September 2014 von torstenfleischer in Allgemein, Frühstück, Snacks & Smoothies, Vorspeisen
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natürlich essen | Paleobrot | Lars Brouwers & Torsten Fleischer

Zutaten für einen Laib Brot (Kastenform)
200g Mandelmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen)
2 EL Leinsamenmehl (alternativ im leistungsstarken Mixer selber mahlen)
2 EL Kokosmehl
1 Prise Salz
1 ½  TL Weinsteinpulver
5 Bio-Eier (wenn möglich Zweinutzungshühner)
30ml geschmolzenes Kokosöl
1 reife Banane (optional – macht das Brot aber angenehm saftig)
1 EL Apfelessig

Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

Legen Sie die kleine Kastenbackform mit einem zurecht geschnittenen Backpapier aus. Sollten Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann fetten Sie einfach die Form mit etwas Kokosfett aus.

Tipp!

Wenn Sie kein Backpapier zur Hand haben, dann können Sie die gefettete Form mit getrockneten Kräuter wie z.B. Rosmarin und Thymian ausstreuen. So erhalten Sie ein köstliches Kräuteraroma. Selbstverständlich können Sie diverse Kräuter auch in Ihren Brotteig einarbeiten.

Vermengen Sie in einer ausreichend großen Schüssel Mandel-, Kokos- und Leinsammehl mit Salz und Backpulver. Geben Sie dann nach und nach die Eier hinzu und arbeiten Sie sie mit dem Handrührer oder einer Gabel unter das Mehlgemisch. Anschließend fügen Sie das flüssige Kokosfett und den Essig dazu, und arbeiten es ebenfalls in die Teigmasse. Gern gebe ich zum Teig noch eine reife Banane hinzu. Das lässt den Brotteig angenehm saftig werden – keine Sorge, der Teig wird dadurch nicht unangenehm süß.

Geben Sie den Brotteig in die vorbereitete Form – wenn Sie von unten gegen die Form klopfen, dann breitet sich der Teig gut in die Ecken aus. Alternativ können Sie die Backform behutsam auf die Arbeitsfläche fallen lassen.

Die Backzeit, auf einem Backrost auf mittlerer Höhe, liegt bei ca. 25-30min. Testen Sie mit einem Holzstab, ob das Brot bis in den Kern durchgebacken ist. Sollte Ihnen die Kruste zu dunkel erscheinen, noch bevor das Brot durchgebacken ist, dann legen Sie einfach ein befeuchtetes Backpapier auf die Backform. So verhindern Sie ein zu starkes Nachdunkeln der Oberfläche.

Nehmen Sie das fertig gebackene Brot aus dem Backofen und lassen es erst einmal etwas abkühlen, bevor Sie es aus der Backform heben.

Paleo heißt nicht, dass Sie auf eine geliebte Brotzeit verzichten müssen. Seien Sie bei der Back-Umsetzung dieses Rezeptes kreativ. Arbeiten Sie mit Kräutern, Tomaten oder auch getrockneten Früchten. Auch in der Weiterverarbeitung ist das Paleobrot sehr variabel, ob belegt mit Wurst und Schinken, Honig oder einem guten Spiegelei.

Lassen Sie sich Ihre Brotzeit schmecken.

natürlich essen – ab heute gesund!
Lars Brouwers & Torsten Fleischer
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Tipp!

Vielleicht probieren Sie ja auch mal das belegte Paleobrot mit Spiegelei und gebratenem Schinken oder das Paleobrot Sandwich.

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Kommentare
  1. herr stahl sagt:

    es braucht etwas übung, aber dann gibt es wirklich was her! spannende geschmacksvariationen entstehen zum beispiel durch cashew- oder macadamiamehl, in verbindung oder als ersatz für das mandelmehl. mein favorit ist zur zeit die variante mit getrockneten tomaten und jeder menge chili!

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  2. Hallo Herr Stahl,

    danke für Deinen Input – das werden wir auf jeden Fall ausprobieren.

    Versuch doch mal, die getrockneten Tomaten für kurze Zeit in heißes Wasser zu legen, dann das überschüssige Wasser auszudrücken und anschließend die Tomaten in den Teig einkneten. Dadurch bekommt das Brot noch mehr Tomatenaroma.

    Ein weiterer Tipp wäre gehackte Oliven in den Teig einzuarbeiten.
    Zu Weihnachten könnte es dann ein Früchtebrot mit Walnüssen und getrockneten Feigen sein. Ein Rezept dazu wird es aber noch geben.

    Also fleißig weiter backen und kreativ sein!

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  3. Alex Schmid sagt:

    Hallo Torsten, Hallo Lars,

    heute habe ich euer Brot nach gebacken…
    Ich war erstaunt wie schnell es geht. Ratz Fatz war der Teig zusammen gerührt und nach weiteren 30 min. Backzeit konnte ich das duftende Brot schon aus dem Ofen holen. Großer Pluspunkt.
    Die Konsistenz ist super locker und saftig. Wirklich das beste Paleobrot, dass ich bisher getestet habe.
    Nächstes mal werde ich es mit Chili und Oliven testen.
    Beste Grüße und bleibt weiter so kreativ
    Alex

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    • Liebe Alex,

      hab vielen Dank für Deine Rückmeldung und Dein Lob!
      Wir freuen uns, wenn unser Rezept aktuell Dein bestes Paleobrot-Ergebnis ist.
      Wir hoffen, dass wir da noch das eine oder andere As im Ärmel haben.
      Viel Erfolg für Dein Test mit Chili und Olivenöl – vielleicht lässt Du uns auch da wissen, wie es geschmeckt hat.

      Liebe Grüße, Torsten

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  4. So ich habe das lecker Paleobrot ebenfalls getestet – yummieh. Da ich kein Mandelmehl hatte nahm ich 200g geriebene Mandeln, statt 1 Banane – 1/2 Zucchini, ich habe noch Sonnenblumenkerne hinein gegeben und etwas Kümmel. Es schmeckt total lecker und macht sehr satt. Danke für die Inspiration.

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    • Guten Morgen Christian, hab auch Du vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deine Anregungen.
      Das werde ich ebenfalls einmal probieren. Gerade auch die Kombination mit dem Kümmel, welcher ja eine schmerzhemmende Wirkung hat, kann ich mir geschmacklich gut vorstellen. Hast Du in ganz gelassen, oder gemahlen beigemengt?

      LG Torsten

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      • Konstanze sagt:

        Foto hab ich leider keins gemacht. Mein Brot war ziemlich hell im Vergleich zu eurem. Denke aber, dass es daran liegen könnte, dass ich Mandelmehl und ihr vielleicht die selbst gemahlenen Mandeln genommen habt? Trotzdem danke für das Angebot auf einem Foto zu schauen. Mittlerweile vertragen mein Freund und ich leider keine Nüsse mehr, sodass wir das leckere Brot nicht mehr backen können. Er hat eine Allergie und ich bekomme einen Neurodermitis-Schub.

        Weiterhin viel Spaß und Freude mit Paleo

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      • Lars Brouwers sagt:

        Liebe Konstanze,
        Schade, dass Ihr solche Reaktionen auf Nüsse habt..
        Darf ich fragen, ob das bei allen Nusssorten so ist, oder nur bei bestimmten?
        Stehen die Reaktionen möglicherweise auch mit anderen Lebensmitteln im Zusammenhang?
        Ansonsten gilt für uns – Leben ohne Brot ist immer möglich – auch ohne PaleoBrot. Alternativen findet Ihr zahlreich auf unserem Blog.
        Beste Grüße aus Düsseldorf.
        Lars

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  5. Konstanze sagt:

    Hallo Torsten,

    als Paleo-Neuling war ich dieses Wochenende neugierig und habe gleich zwei verschiedene Brote gebacken. Unter anderem das hier von dir. Da mein Exemplar allerdings ganz anders als auf deinem Foto, kam ich ins grübeln. Ist Leinmehl etwas anderes als Leinsamenmehl? Ich ging davon aus, es sei das gleiche und finde im Internet auch nicht wirklich etwas darüber. Da ich ansonsten alles genau nach Rezept gemacht habe, wollte ich einfach mal nachfragen.

    Trotzdem schmeckt das Brot wirklich super und deshalb möchte ich mich bei dir für das Rezept bedanken!

    Viele Grüße

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    • Liebe Konstanze,

      danke Dir für Deine Nachricht und Deine geteilte Erfahrung.

      Leinmehl und Leinsamenmehl sind das gleiche Endprodukt. In der Regel werden die Samen entölt, oder auch teilentölt, und dann gemahlen.
      Wie sah denn Dein Brot konkret aus, bzw. welche Unterschiede gab es zu unserem? Hast Du vielleicht ein Foto gemacht, welches Du uns zusenden kannst? Vielleicht können wir so das Problem lösen?

      Liebe Grüße, Torsten

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  6. Simone sagt:

    Hallo Torsten,

    vielen Dank für das tolle Rezept ! Habe es gerade ausprobiert und geschmacklich ist es auch sehr gut….aber….mein Brot ist nur ca. 3 cm hoch und leider keine Spur luftig 😦
    Ich habe mich exakt an das Rezept gehalten (mit Banane), das einzige was ich nicht hatte war Apfelessig – daher habe ich Weißweinessig genommen. Kann es am Essig liegen !?

    Wie auch immer – es schmeckt jedenfalls sehr gut ! 🙂

    Viele Grüße,
    Simone

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    • Liebe Simone,

      hab vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deine Erfahrung. Das Paleobrot ist definitiv nicht vergleichbar mit unserem gewohnten Brot. Von daher wird ihm stets das „luftige“ fehlen. Das liegt einfach an den Zutaten, und lässt sich so auch nicht „rekonstruieren“. Und da der Teig nicht aufgehen kann, wird das Brot auch immer etwas flacher ausfallen. Unser Tipp daher, die Menge verdoppeln und die Backform etwas kleiner wählen. Dann bekommst Du ein Brot, dessen Scheiben denen eines herkömmlichen Kastenbrots ähneln.

      Liebe Grüße, Torsten

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      • Simone sagt:

        Hallo Torsten,

        danke für Deine Antwort. Ich lebe seit ca. 2 Jahren Paleo, habe bereits einige Paleo-„Brote“ ausprobiert und gebe Dir völlig Recht, dass es nicht mit „normalem“ Brot zu vergleichen ist. Aber Euer Brot sieht auf dem Bild schon sehr luftig aus, meins hingegen war wie gesagt, das genaue Gegenteil. Habt Ihr denn auf dem Bild die doppelte Menge gebacken ? Ich werde es nochmal versuchen und vorher die Eier trennen und als Eischnee unterheben.

        Liebe Grüße,
        Simone

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      • Guten Morgen Simone,

        das Brot auf dem Bild entspricht der angegebenen Menge. Ich werde heute noch mal eines backen und dann ein Bild online stellen.
        Gelegentlich verwenden wir auch einfach nur gemahlene Mandeln aus dem Mixer. Schau mal, wie dann das Ergebnis bei Dir ist. Eventuell erhöhst Du die Menge an Weinsteinpulver ein wenig.
        Die Idee mit dem Eischnee könnte helfen, wenngleich ich hier nicht das komplette Eiweiß zu Eischnee verarbeiten würde, da Du zum Vermengen doch eine gewisse Menge an Flüssigkeit benötigst.

        Halt uns auf dem Laufenden!

        Liebe Grüße und viel Erfolg.

        Torsten

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  7. Brauni sagt:

    Hallo, ich hab das Brot gebacken, aber irgendwie geht es bei mir leider nicht auf. Habt ihr einen Tipp was ich falsch gemacht haben könnte?

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    • Halllo Brauni,

      danke Dir für Dein Feedback. Du machst da rein gar nichts falsch. Das Paleo Brot geht im Vergleich zu herkömmlichen Brotsorten die mit Mehl und teilweise Hefe gebacken werden kaum auf. Das Weinsteinpulver hilft zwar ein bisschen dabei, dennoch wird man kein herkömmliches Ergebnis erzielen.
      Wenn Du eine etwas größere Brotscheibe möchtest, dann nimm einfach die doppelte Menge des Rezeptes.

      Liebe Grüße, Torsten

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      • Gerhard Müller-Lang sagt:

        Hallo Brauni, andere Rezeptvariation: probier mal statt der 2 Esslöffel Leinsamenschrot gleich 200g. Das gibt mehr Menge, die Brotkonsistenz ist sehr gut! Ich habs jetzt 5x hintereinander so fabriziert…

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  8. K. Tepper sagt:

    Hallo, ich backe das Brot gerade und bin mir im Nachhinein nicht sicher, ob Mandelmehl oder gemahlene Mandeln benötigt werden. Ich habe es wie oben steht mit Mehl gemacht und es ergab einen festen Teig ähnlich Mürbeteig, der durch Klopfen nicht in die Ecken fliesst. Mehl braucht ja eigentlich auch immer viel Flüssigkeit, so dass ich denke, dass hier gemahlene Mandeln gemeint sind, was echt unschön wäre, da Mandelmehl ja nicht gerade billig ist und ich dann das zweite Brot in die Tonne hauen darf.
    Vielleicht kann mich dahingehend auch noch jemand aufklären und vielleicht auch im Rezept genauere Angaben gemacht werden 🙂

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    • Lars Brouwers sagt:

      Liebe(r) K. Tepper,
      also Mandeln in gemahlener Form oder als Mehl passen in jedem Fall. Wir haben es in unserem Rezept als Alternativmöglichkeit, d.h. sowohl als auch, beschrieben…gerne auch fertig gekauft…:-)
      Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!
      Beste Grüße
      Lars

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    • Lars Brouwers sagt:

      P.S. Bevor ich es vergesse:
      Der Teig fliesst natürlich nicht so ohne Weiteres in die Ecken der Kastenform. Das steht und fällt mit der Zusammensetzung, der Feuchtigkeit und der Qualität der einzelnen Zutaten. Beim zweiten Brotbackversuch möglicherweise etwas mehr Feuchte, z.B. durch Wasser, etwas mehr Banane, größerer Eier etc., in den Teig bringen.
      Und das Mandelmehl unbedingt aufbewahren, z.B. für Paleo Muffins, Paleo Pancakes…
      Viel Erfolg!

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  9. K. Tepper sagt:

    Vielen Dank für die schnelle Antwort 🙂
    In die Tonne kloppen muss ich das Brot zum Glück nicht, aber die Konsistenz ist noch verbesserungswürdig 😉 Dieses ist sehr fest geworden und trotz längerer Backzeit innen nicht durchgebacken. Aber unterm Strich für mich als Paleoanfänger das bisher beste Rezept, würde ich sagen 🙂 Mit diesem wage ich mal zu probieren.
    Viele Grüsse Katharina

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    • Liebe Katharina,
      hab vielen Dank für Deine Rückmeldung. Lars war ja schon so flink Dir zu antworten. Gern möchte ich auch noch etwas zum Besten geben. Sicherlich darf man das Paleobrot nicht unbedingt mit den gewohnten Brotsorten vergleichen – es mangelt im meist an Luftigkeit und Elastizität. Wie Lars schon zu recht geschrieben hat, ist der Teig generell etwas kompakter und wenig fließend. Ich klopfe die Backform ordentlich auf die Arbeitsfläche, damit der Teig in die Ecken gelangt. Wenn Du etwas größere Eier verwendest, alternativ eine größere Bananae oder ggfls. ein klein wenig Wasser, dann bekommst Du, wie Lars schrieb einen weicheren Teig. Es braucht sicherlich ein paar Anläufe um am Ende die beste Herangehensweise zu haben. Das schöne ist, dieser Grundteig gibt Dir viele Variationsmöglichkeiten. Sei mutig und probiere ein wenig herum.
      Wie ist denn der Geschmack für Dich?
      Liebe Grüße, Torsten

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      • K. Tepper sagt:

        Hallo Torsten,
        danke dir auch nochmal.
        Geschmacklich ist dieses Brot das beste, was ich bisher gebacken habe. Sowohl süsslich als auch herzhaft denkbar zu verfeinern. So ein bisschen kam es uns wie ungesüsstes Marzipan vor, auch von der Konsistenz her 😉 daher auch meine anfängliche Skepsis.
        Ich werde beim nächsten Mal versuchen, den Teig etwas weicher zu bekommen.
        Durch Klopfen hätte ich nichts bewirkt bei meinem Teig. Ich hätte ihn kneten und formen können. Genau das ist mir bei einem anderen Rezept auch passiert, das Brot war aber eher ungenießbar.
        Danke nochmal für die Tipps und Anregungen, ich werde dran bleiben 🙂
        Viele Grüsse Katharina

        Gefällt 1 Person

  10. K. Tepper sagt:

    Nachtrag:
    Ich habe heute nochmal gebacken 🙂
    Die 200g Mehl habe ich gesplittet, also je 100g Mehl und gemahlene Mandeln genommen. Etwas mehr Weinstein und statt Banane etwa 100g Apfelmus mit Bananenmark. Die Konsistenz glich diesesmal mehr Hefeteig, ging beim Backen hoch und jetzt fertig ist das Brot ein Träumchen 😀
    Viele Grüsse Katharina

    Gefällt 1 Person

    • Guten Morgen Katharina,
      danke für Deine Rückmeldung – das ist ein klasse Tipp. Und ich werde es am Wochenende gleich einmal ausprobieren.
      Sollte es noch nicht zu spät ein, und Du einen facebook-Account haben, dann poste Dein tolles Backergebnis doch auf unserer Pinwand 🙂
      Ganz liebe Grüße und genieß Dein herrliches Brot.
      Torsten

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  11. Mirjam sagt:

    Hallo Ihr Zwei,

    leider musste ich improvisieren. Ich wollte unbedingt endlich dieses Brot backen, bzw. ein Brot ohne Weizen/Gluten backen. Leider gab es nicht alle entsprechenden Zutaten im Reformhaus. Statt Mandelmehl gehackte Mandeln, statt Leinsamenmehl Hanfmehl (die Dame ausm Reformhaus sagte es hat die gleiche Eigenschaft?!). Ausprobiert und suuuuper lecker. Klasse, echt. Die Banae gibt eine leichte Süße, einen Bekannten erinnert es durch die Mandeln an Weihnachtsbrot, also noch Zimt rein zu Weihnachten 😉
    Aber es ging nicht so richtig auf. Liegt bestimmt daran, das ich gehackte Mandeln genommen habe, oder? Würde es denn mit Mandelmehl höher werden, oder liegt es an dem fehlenden Kleber der im Weizen ist, oder nur an der fehlenden Hefe?

    Lg Mirjam

    Gefällt 1 Person

    • Lars Brouwers sagt:

      Hallo Mirjam,

      Danke für Deine ausführliche Rezeptbeschreibung. Nun ja, ein Paleo-Brot ist dann doch weniger gleich anzuschauen, wie ein Brot aus der Bäckerei…;-)
      Möglicherweise wäre ein Ei mehr oder etwas mehr Weinsteinpulver als Triebmittel hilfreich.
      Und gerade bei „freestyle-Mischungen“ ist meiner Meinung nach der Geschmack entscheidend und nicht die Optik.
      Liebe Grüße und weiter so!
      Lars

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      • Mirjam sagt:

        Hallo Lars,

        danke auch für Deine Antwort und ich werde weiter machen. Bin ja noch ganz am Anfang und muss erst einmal experimentieren. Hanfmehl werde ich das nächste mal vorsichtiger dosieren oder weglassen. Der Eigengeschmack ist für mich doch zu intensiv.

        Habe es jetz so wie in der Beschreibung gemacht, ging auch nicht ganz auf, aber Du hast recht, auf den Geschmack kommt es an.

        Vielleicht noch nen Tipp wie ich die Masse besser verteilen kann? Die war sehr fest.

        Lg Mirjam

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      • Hallo Mirjam,
        wie gesagt, man kann die Paleobrot Variation nicht im dem herkömmlichen Brot vergleichen. Weder im Geschmack noch in der Art wie sich der Teig vor, während und nach dem Backen verhält.
        Die Masse ist in der Tat recht zäh, und erinnert zuweilen an Baustoffe 🙂 Ich (Torsten) handhabe es so, dass ich die befüllte Backform kräftig auf die Arbeitsfläche „schlage“ – alternativ von unten mit der Hand gegenklopfen. So verteilt sich der Teig bis in die Ecken. Das Ganze gibt ein wenig Einblick dahingehend, wie anstrengend es damals gewesen sein muss 😉
        Liebe Grüße, Torsten

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